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Schwäche für den schwarzen Kontinent

Schwäche für den schwarzen Kontinent

Zum zehnten Hochzeitstag hatte Tim seiner Frau Susan eine ganz besondere Reise versprochen. Eine Besonderheit war, dass sie selbst bestimmen konnte, wo es hinging und was sie machen würden. Sie hatte ein Budget von zehntausend Euro und ein halbes Jahr Zeit für die Planung. Als dann alles eingetütet war und die Termine fest standen, präsentierte sie Tim ihre Traumreise. Susans Schwäche für den schwarzen Kontinent und für gut gebaute Afrikaner bestimmte wie erwartet das Ziel: Sie hatte eine Reise gebucht, die im Senegal Strandurlaub beinhaltete, aber auch Safaris und Sightseeing in Gambia, Sierra Leone und Elfenbeinküste. Diese vorgestellte Reiseplanung ließ bei Tim viel Raum für Phantasie und prickelnde Erwartung. Denn eines war ihm schon vor dem Abflug klar: Sightseeing und Strandurlaub würden bei diesem Tripp nur nebensächlich sein; Susans Prioritäten galten eher der einheimischen, männlichen Bevölkerung.

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