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Der Bote des Jüngsten Gerichts

Der Bote des Jüngsten Gerichts

Der Dreißigjährige Krieg ist zu Ende. Aber noch lange ist keine Ruhe eingekehrt.
In Hochstadt tragen sich seltsame Dinge zu. Menschen verschwinden auf unerklärliche Weise. Hat es der Teufel auf das Dorf abgesehen?
Immer wieder, wenn sich die Situation beruhigt zu haben scheint, wird erneut eine Leiche gefunden. Bürgermeister Gisbert von Gettenbach will die Ereignisse aufklären und gerät dabei selbst unter Verdacht, denn Guido Emmes, ein strenger Mann im Glaubensgewand, wittert seine Chance und macht sich die Angst der Dorfbewohner zunutze. Er glaubt, dass der Bürgermeister und seine Tochter Elisabeth mit Hexen im
Bunde stehen.
In seinem Historischen Roman verknüpft Patrick Weber das dunkle Kapitel des Dreißigjährigen Krieges mit einer spannenden Geschichte des Neuanfangs. Liebe und Hass, Schuld und Vergeltung sowie ein aufkeimender Hexenwahn im hessischen Hochstadt, zwingen die junge Elisabeth schließlich zu einer waghalsigen Flucht durch Steinau und den Spessart, in deren Verlauf bekannte Persönlichkeiten dieser Zeit ihren Weg kreuzen.

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